„Die algorithmisch generierte Fotografie ist inhärent politisch:
Die Kamera wandelt sich von einem Aufnahmeapparat zu einem sozialen Projektor.“

Hito Steyerl1


„Die Fähigkeit eines Bildes zu zirkulieren, sein Vermögen sich zu wiederholen, sich zu vermehren und eine Art Kraft zu entfalten, hat über seine Bedeutung triumphiert.“

Jodi Dean2


„Die Fotogeste ist eine Jagdbewegung, bei der Fotograf und Apparat zu einer unteilbaren Funktion verfließen. Sie jagt nach neuen Sachverhalten, nach noch nie vorher gesehenen Situationen, nach Unwahrscheinlichem, nach Information.“

Vilém Flusser3


In der Nachfolge des Fotofestivals
Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg

kuratiert von Florian Ebner und Christin Müller
mit Fabian Knierim, Boaz Levin, Kerstin Meincke
und Kathrin Schönegg.

Teilnehmende Institutionen:
Zephyr – Raum für Fotografie, Mannheim
Port25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim
Kunsthalle Mannheim (Außenraum)
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
Kunstverein Ludwigshafen
Sammlung Prinzhorn, Heidelberg
Kunstverein Heidelberg

Biennale für aktuelle Fotografie
Geschäftsstelle Mannheim
E4, 6    68159 Mannheim
info@biennalefotografie.de

Ausführlichere Informationen folgen Ende Februar 2017

1 Proxy Politics: Signal and Noise, in: www.e-flux.com, übersetzt aus dem Englischen von Katharina Lee Chichester.

2 Images without Viewers: Imitation, Repetition, Circulation, in: www.fotomuseum.ch, übersetzt aus dem Englischen von Katharina Lee Chichester.

3 Für eine Philosophie der Fotografie. European Photography. Göttingen 1994 (7. Auflage), S. 37.

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